Es sei aber keine Alternative, wenn das Land in einen Bieterwettbewerb eintrete. Es müsse dafür geworben werden, Seen kostenlos dem Land oder den Kommunen zu übertragen. Niemand würde daraus Gewinn erzielen. Sollte sich die bundeseigene BVVG auf die Position zurückziehen, dass sie gesetzlich zum Verkauf verpflichtet sei, müsse die Bundesregierung das Gesetz ändern, so Woidke. Umweltschützer hatten dem Petitionsausschuss des Bundestages kürzlich weitere 22 500 Unterschriften gegen die Privatisierung ostdeutscher Gewässer übergeben. dpa/wor