Dort gebe es leerstehende Gebäude.

"Der Vorschlag wird auch durch permanente Wiederholung nicht besser", sagte Woidke. Es mute eigentümlich an, wenn gerade ein grüner Politiker Flüchtlinge als Handelsware etikettiere. "Der Vorschlag geht im Übrigen an den Realitäten vorbei", betonte er. Die Menschen in den aufnehmenden Orten dürften nicht mit unrealistischen Vorschlägen demotiviert werden.