„Setzen Sie Zeichen der Mitmenschlichkeit. Distanzieren Sie sich vom fremdenfeindlichen Mob“, appellierte der Regierungschef am Dienstag an die Menschen in Brandenburg. „Ob Ausländerhetze und tätliche Angriffe auf Menschen in Not in Heidenau oder die Verhinderung des Einzugs von Flüchtlingen in Nauen per Brandstiftung, derartige Aktionen sind beschämend und Deutschlands unwürdig.“

Sollten die Ermittlungen einen fremdenfeindlichen Hintergrund belegen, würden Polizei und Justiz alles daran setzen, der Täter habhaft zu werden, erklärte Woidke. „Es bleibt dabei: Null-Toleranz gegenüber jeglicher Form von Fremdenfeindlichkeit.“