2003 seien es jedoch noch knapp 16 Prozent gewesen.
Betroffen seien vielfach die zu DDR-Zeiten errichteten Plattenbauten. Insgesamt gebe es in der Mark rund 1,2 Millionen Wohnungen. Angesichts sinkender Einwohnerzahl und Abwanderung würden davon besonders in den ländlichen Regionen immer weniger benötigt. Abhilfe schaffen solle das Stadtumbauprogramm Ost mit dem Abriss der nicht mehr benötigten Wohngebäude, teilte Dellmann mit. Mit 74,4 Prozent seien die Randregionen des Landes vom Leerstand überproportional stark betroffen. (dpa/ig)