Wohnungen: Verschiedene Kommunen bringen Flüchtlinge in Privatwohnungen unter.

Schulen, Altenheime, Kasernen: In manchen Städten stehen Gebäude leer, die einst für Schüler, Alte oder Soldaten gebaut wurden. Nun leben Flüchtlinge darin.

Container und Zelte: Container und Zelte können schnell aufgebaut werden. Das macht sie an vielen Orten im Notfall beliebt.

Hotels: Aus Touristenziel wird Flüchtlingsunterkunft. In der Not mieten Behörden auch Zimmer in nicht ausgelasteten Hotels an. So wurde in Bautzen ein altes Vier-Sterne-Haus umfunktioniert.

Wohnschiffe: Schwimmende Schlafplätze für Flüchtlinge hat es bereits gegeben - etwa in Hamburg. Die Hansestadt plant erneut mit Wohnschiffen.