Zuvor hatte der geschäftsführende Kreisvorstand Nitzsche bereits aufgefordert, eine außerordentliche Vorstandssitzung einzuberufen und dort zu den Äußerungen Stellung zu nehmen.
Nitzsche hatte parteiintern im Juni gesagt, dass Patriotismus notwendig sei, um „vom Schuldkult runterzukommen“ und die einstige rot-grüne Bundesregierung in Berlin als „Multi-Kulti-Schwuchteln bezeichnet“ . Die sächsische CDU und die Bundestagsgruppe hatten Nitzsche scharf verwarnt, Konsequenzen jedoch abgelehnt. (Eig. Ber./sim)