Dies wäre eine Reduzierung des bisherigen Betrages auf 60 Prozent. In der Periode von 2007 bis 2013 hatte das Land 3,1 Milliarden Euro von der EU erhalten. Als Erfolg wertete es Christoffers, dass Brandenburg nach 2014 ein einheitliches Fördergebiet bilde. Ursprünglich habe es Pläne der EU gegeben, wonach der besser entwickelte Süden des Landes weniger Fördergelder erhalten sollte als der Norden.

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