Die Stuttgarter Anwaltskanzlei Binz & Partner, die einem Zeitungsbericht zufolge auch die erste Strafanzeige gegen die Telekom und die Bundesrepublik Deutschland als Mehrheitseigner des Konzerns gestellt hat, werfe dem Telekom-Vorstand Emmissionsbetrug vor, sagte Oberstaatsanwalt Fred Apostel gestern. Auch die Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK) prüft derzeit, inwieweit beim Börsengang der Deutschen Telekom im Jahr 2000 möglicherweise ein Emissionsbetrug vorlag. Bis Mitte März soll ein erstes Ergebnis vorliegen. (ddp.vwd/maf)