Der Anteil an der Bevölkerung, für den Erwerbstätigkeit die wichtigste Unterhaltsquelle ist, sei von 1991 bis 2004 von 44 auf 39 Prozent zurückgegangen. Dies entspreche 32,5 Millionen Menschen bei einer Bevölkerung von 82,5 Millionen. Der Anteil der Menschen, die von Arbeitslosengeld oder Arbeitslosenhilfe leben, sei im gleichen Zeitraum von zwei auf fünf Prozent gestiegen. Der Anteil der Rentner habe sich von 19 auf 23 Prozent erhöht. Insbesondere für den Lebensunterhalt von Männern verlor die Erwerbstätigkeit an Bedeutung. 2004 haben weniger als 47 Prozent der Männer von Lohn oder Gehalt gelebt, während es 1991 noch 56 Prozent waren. Bei den Frauen ist der Anteil von 34 Prozent auf knapp 33 Prozent zurückgegangen. (ddp.djn/rb)