Laut Geschäftsbericht ist ein Wachstum des Einlagevolumens und des Kreditgeschäftes zu verzeichnen. Insgesamt beträgt die Bilanzsumme 177 Millionen Euro. Bereinigt um einen Sondereffekt aus 2010 entspreche das einem Plus von drei Prozent, so Stender. Nach Bewertung und Steuern bleibt ein Ergebnis von 438 000 Euro, aus dem etwa 110 000 Euro als Dividende an die Mitglieder ausgezahlt werden. Die Zahl der Kunden konnte mit 18 800 gehalten, die Mitgliederzahl auf neuen Rekord gesteigert werden. Im ersten vollen Geschäftsjahr nach der Verschmelzung der Volksbanken Spremberg-Bad Muskau und Forst habe man die Umstrukturierung abgeschlossen und stehe am Markt gut da. "Unser Geschäft wird von der Masse getragen", betont Vorstand Frank Baer. Statt utopischer Gewinnversprechen setze man auf Qualität in der Beratung und Kontinuität, so Baer.