Dezember sei deshalb aufgehoben worden, teilte Verbraucheranwalt Joachim Bluhm gestern mit. Die Unterlagen, die Eon Hanse dem Gericht übermittelt habe, seien deutlich umfangreicher als die öffentlich vorgelegte Kalkulation. Allein der Schriftsatz sei 70 Seiten stark, dazu kommen Gutachten, Anlagen und Ergänzungen - alles in allem knapp zwei Kilogramm Papier. Die Kläger hätten nun eine neue Frist bis zum 12. Januar, um sich zu dem Schriftsatz zu äußern, doch sei eine weitere Verlängerung dieser Frist möglich und wahrscheinlich, sagte der Anwalt. Die Verbraucherzentrale werde nun Fachleute beauftragen, die Unterlagen zu prüfen.
Eon Hanse hatte vor einer Woche unter dem Druck des Gerichtsverfahrens seine Kalkulation offen gelegt und eine neue Preiserhöhung angekündigt. (dpa/maf)