Es bleibt eine hundertprozentige Tochter des gleichnamigen schwedischen Staatskonzerns. "Vattenfall will schlankere und einfachere Strukturen schaffen und dadurch Abläufe verbessern und Kosten senken", sagte Vorstandschef Øystein Løseth. Bei der deutschen Tochter werde deshalb die bestehende AG mit der GmbH verschmolzen, an der Spitze bleibe der Finne Tuomo Hatakka.