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| 08:31 Uhr

Bangalore
US-Tester raten vom Kauf von Teslas Model 3 ab

Bangalore. Neuer Rückschlag für den US-Elektroautopionier Tesla: Ein einflussreiches US-Verbrauchermagazin empfiehlt das neue Model 3 nicht zum Kauf. Der Fahrspaß sei groß, aber es gebe auch erhebliche Mängel, berichtete "Consumer Reports". Das Magazin, das viele Produkte und jedes Jahr auch Autos testet, nennt als Beispiele, dass der zentrale Touchscreen schwer zu bedienen und der Bremsweg zu lang sei. Bei Tests habe das Tesla-Modell 46 Meter gebraucht, um bei 100 Kilometern pro Stunde zum Stehen zu kommen. Das sei länger, als ein Pick-up-Truck brauche.

Neuer Rückschlag für den US-Elektroautopionier Tesla: Ein einflussreiches US-Verbrauchermagazin empfiehlt das neue Model 3 nicht zum Kauf. Der Fahrspaß sei groß, aber es gebe auch erhebliche Mängel, berichtete "Consumer Reports". Das Magazin, das viele Produkte und jedes Jahr auch Autos testet, nennt als Beispiele, dass der zentrale Touchscreen schwer zu bedienen und der Bremsweg zu lang sei. Bei Tests habe das Tesla-Modell 46 Meter gebraucht, um bei 100 Kilometern pro Stunde zum Stehen zu kommen. Das sei länger, als ein Pick-up-Truck brauche.

Tesla wies diese Angaben zunächst zurück und erklärte, eigene Tests hätten einen kürzeren Bremsweg ergeben. Später kündigte Elon Musk ein Firmware-Update an, das Tesla in einigen Tagen herausbringen werde. "Mit weiteren Verfeinerungen können wir den Bremsweg über die ursprünglichen Spezifikationen hinaus verbessern", so Musk. Mit dem Model 3 will Tesla zum Massenhersteller von Elektroautos werden. Es gibt aber immer wieder Probleme in der Produktion.

(rtr)