Gegenwärtig sind in der Dresdner Fabrik rund 600 Arbeitnehmer beschäftigt. Die preisgünstigen "Sticks" oder "Singles" dürfen nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom vergangenen November nicht mehr wie Feinschnitt besteuert werden, sondern gelten steuerlich als Fabrikzigaretten. Nach einer Übergangsfrist ist diese Regel Anfang April in Kraft getreten, sodass die Produktion der Steckzigaretten eingestellt wurde. (dpa/rb)