Die Aufwendungen von VW für Lustreisen und Bordellbesuche von Aufsichtsratsmitgliedern und Mitarbeitern seien keine Betriebsausgaben, sagte ein Sprecher des BdSt gestern. Außerdem hätten sie als geldwerter Vorteil der Lohnsteuer unterworfen und von den Begünstigten bei der Einkommensteuer angegeben werden müssen. Nach dem Gesetz seien bestimmte Aufwendungen, die die Lebensführung des Steuerpflichtigen oder anderer Personen berühren, nicht in jedem Fall als Betriebsausgabe abziehbar. (ddp.vwd/maf)