Um 44,9 Millionen Euro auf 2,23 Milliarden Euro stieg die Bilanzsumme der Sparkasse im vergangenen Jahr, ein Plus von 2,1 Prozent und herausragend im Osten. Nach Angaben des Ostdeutschen Sparkassen- und Giroverbandes (OSGV) gingen die Bilanzsummen der 69 Mitgliedssparkassen durchschnittlich um 0,2 Prozent zurück.
„Unser Erfolg basiert im Wesentlichen auf einem überdurchschnittlichen Wachstum der Kundeneinlagen“ , erläuterte Lepsch. Die Einlagen stiegen um drei Prozent oder 54,7 Millionen Euro auf 1,86 Milliarden Euro. Die OSGV-Statistik weist für die ostdeutschen Sparkassen einen Rückgang der Kundeneinlagen um durchschnittlich 0,2 Prozent aus.
Das Kreditgeschäft der Sparkasse Spree-Neiße ging um 33 Millionen auf einen Forderungsbestand von 636,9 Millionen Euro zurück.
Das Betriebsergebnis vor Bewertung erhöhte sich auf 2,31 Prozent der durchschnittlichen Bilanzsumme (Vorjahr: 2,03 Prozent). Der OSGV-Durchschnitt liegt bei 1,17 Prozent. (Eig. Ber./B.M.)