Beim Bankentest haben die sogenannten Mystery Shopper (Geheimkäufer) des Instituts für Vermögensaufbau (IVA) insgesamt neun Geldinstitute kontaktiert. Als Zugezogene gaben sie an, eine Hausbank zu suchen und sich darüber hinaus auch über Altersvorsorge und Vermögensaufbau informieren zu wollen. Die finanziellen Vorgaben: 3000 Euro Bruttoeinkommen pro Monat, 25 000 Euro im Depot und 5000 Euro auf einem Tagesgeldkonto.

Die Sparkasse Spree-Neiße hat sich mit ihrer Beratungsqualität und einer Gesamtnote von 1,8 deutlich vor die übrigen Banken positioniert. Zweiter wurde in dem diesjährigen City Contest in Cottbus die Commerzbank (Note: 2,1), Drittplatzierter ist die VR Bank Lausitz eG (2,4).

"Mit einer sehr guten Gesamtnote von 1,8 gehören wir auch im deutschlandweiten Vergleich zu den Spitzenreitern", sagen Ulrich Lepsch, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Spree-Neiße, sowie die Vorstandsmitglieder Ralf Braun und Thomas Heinze. Auch die Experten von Focus Money bestätigen das.