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| 01:31 Uhr

Solarworld konzentriert seine Forschung in Freiberg

Der Leiter des neuen Modulprüflabors der Solarworld AG im sächsischen Freiberg, Johannes Kirchner, testet am Mittwoch die möglichen Schnee- und Windlasten an einem Solarmodul. Foto: dpa
Der Leiter des neuen Modulprüflabors der Solarworld AG im sächsischen Freiberg, Johannes Kirchner, testet am Mittwoch die möglichen Schnee- und Windlasten an einem Solarmodul. Foto: dpa FOTO: dpa
Freiberg. Das Fotovoltaik-Unternehmen Solarworld hat am Mittwoch offiziell sein neues Forschungs- und Entwicklungszentrum im sächsischen Freiberg in Betrieb genommen. Dafür gab das Unternehmen nach eigenen Angaben etwa 55 Millionen Euro aus.

Ziel ist die Verbesserung bestehender und die Entwicklung neuer Produktionsverfahren. Sachsens Wissenschaftsministerin Sabine von Schorlemer (parteilos) nannte das neue Zentrum das Herzstück des Solartechnologie-Campus mit der TU Bergakademie und des Fraunhofer-Technologiezentrums für Halbleitermaterialien. Solarworld baut in Freiberg seine dritte Modulfabrik und beschäftigt dort rund 1200 feste Mitarbeiter. 110 Forscher und Entwickler testen im neuen Forschungszentrum an neuen Verfahren die Effizienz der Produkte und finden Wege zur Optimierung der Produkte. Der Konzern bündelt in Sachsen seine weltweiten Forschungsaktivitäten. dpa/js