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| 01:00 Uhr

Solarbranche stellt Investitionen in Ostdeutschland infrage

Leipzig.. Der Solartechnologiekonzern Solarworld fürchtet um die Förderpolitik bei erneuerbaren Energien.

"Wenn eine mögliche neue Regierung das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) antastet, müssen wir flexibel reagieren und werden nicht mehr wie geplant im Jahr 100 Millionen Euro in Deutschland investieren", erklärte Solarworld-Vorstandschef Frank Asbeck gestern. Das könne Konsequenzen für den Ausbau des Werkes im sächsischen Freiberg haben. Auch der Wolfener Solarzellenhersteller Q-Cells (Sachsen-Anhalt) hatte zuvor seine Investitionen von der Förderpolitik nach der Bundestagswahl abhängig gemacht. (dpa/maf)