Derzeit werde geprüft, wie die beiden Namen Shell und Dea auf dem deutschen Markt positioniert werden können, sagte der Chef des Bereichs Mineralölprodukte bei Royal Dutch/Shell, Paul Skinner, dem "Handelsblatt". "Es würde mich aber nicht überraschen, dass dies am Ende die totale Integration von Dea in den Shell-Bereich bedeutet." Skinner schloss auch einen weiteren Stellenabbau bei Dea nicht aus. Shell hatte die rund 3200 Dea-Tankstellen im Zuge einer Neuordnung des deutschen Marktes von RWE übernommen. (dpa/rb)