Die RBS, die belgische Fortis und die spanische Banco Santander hatten zusammen rund 71 Milliarden Euro für ABN-Amro-Aktien geboten.
Am Freitag hatte die britische Barclays-Bank ihre Niederlage im Kampf um ABN Amro eingeräumt. ABN-Amro-Chef Rijkman Groenink hatte sich für keines der beiden Angebote ausgesprochen. Das Barclays-Angebot hatte er als zu niedrig bezeichnet, am Angebot des Dreier-Konsortiums aber die mögliche Zerschlagung seiner Bank kritisiert. Barclays plante hingegen einen Zusammenschluss mit der ABN Amro. (AFP/B.M.)