Es bestehe der Verdacht, dass der inzwischen erneut verhaftete ehemalige Abteilungsleiter von Mitarbeitern zweier weiterer Zulieferer Beträge in Höhe von 250 000 und 200 000 Dollar erhalten habe, teilte die Staatsanwaltschaft München gestern mit. Dafür sollten sie bei der Auftragsvergabe sowie beim Erhalt von Insider-Informationen bevorzugt werden. Drei weitere Beschuldigte seien ebenfalls in Haft. Bisherige Ermittlungen hätten auch den Tatverdacht erhärtet, hieß es. (dpa/maf)