Der Konzernvorstand wird von sechs auf fünf Mitglieder verkleinert, wie der Konzern am Donnerstag nach einer Aufsichtsratssitzung mitteilte. Außerdem stünden die Investitionspläne und die Dividenden-Planungen auf dem Prüfstand. Auch die Veräußerung einzelner Geschäftsbereiche werde in Erwägung gezogen, hieß es in Essen.

Nach Angaben des Konzerns sollen Querschnitts- und Steuerungsfunktionen für das deutsche Geschäft künftig in der heutigen Rheinland Westfalen Netz AG konzentriert werden. dapd/kr