Das teilte die Copa-Cogeca, die Vertretung europäischer Landwirte und Genossenschaften, gestern in Brüssel mit. "Wir rechnen mit 307 Millionen Tonnen an Getreide und Ölsaaten, das sind 50 Tonnen mehr als vergangenes Jahr", hieß es. Es könne somit nicht behauptet werden, die Landwirte reagierten in Zeiten von Nahrungsmittelknappheit und hoher Preise nicht auf die Marktsignale. Die vorläufige Schätzung liege mit einem Plus von elf Millionen Euro über der vom Juni.

Sorgen bereiteten den Bauern die steigenden Verbraucherpreise und Kosten, besonders von Düngemitteln, so die Organisation. dpa/ck