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| 01:43 Uhr

Probleme in Dresden verhageln Chiproduzent AMD die Quartalsbilanz

Sunnyvale. Produktionsprobleme in Dresden haben dem US-Chiphersteller AMD das vergangene Quartal vermiest. Der kleinere Intel-Konkurrent musste am Mittwochabend die Prognosen für Umsatz und Gewinn senken. dpa/bl

AMD hatte seine Werke in einen Auftragsfertiger mit dem Namen Globalfoundries ausgelagert. Jetzt hätten die Probleme in Dresden die Produktion der wichtigen neuen „Llano“-Prozessoren gebremst, hieß es.

Für das zu Ende gehende dritte Quartal rechnet AMD jetzt noch mit einem Umsatzplus von vier bis sechs Prozent. Die Probleme in Dresden habe es bei der Chip-Produktion mit modernen Strukturbreiten von 32 Nanometern gegeben, teilte AMD mit.