"Wir wollen noch nicht sagen, wann es mit den Warnstreiks losgeht, damit der Arbeitgeber sich nicht darauf einstellen kann", sagte ein Arbeitnehmervertreter. In den Gesprächen gehe es um eine Verringerung des Urlaubs auf 27 Tage pro Jahr und Gehaltskürzungen um bis zu 30 Prozent. Gleichzeitig solle die Wochenarbeitszeit auf 42 Stunden verlängert werden.