Nach seinen Berechnungen wuchs die durchschnittliche Wohnfläche je Bundesbürger von 39,8 Quadratmeter auf 40,2 Quadratmeter. Im Osten Deutschlands nahm sie auf 37,2 Quadratmeter zu. Vor der Wiedervereinigung hatte die Differenz noch 9,3 Quadratmeter Wohnfläche pro Einwohner betragen. Insgesamt sei seit 1989 die Wohnfläche in Ostdeutschland um fast zehn Quadratmeter gestiegen. Den meisten Platz haben die Saarländer mit 45,4 Quadratmeter pro Kopf, gefolgt von Rheinland-Pfalz mit 44,3 und Niedersachsen mit 42,9 Quadratmeter. Am Ende der Skala rangierten trotz deutlicher Verbesserungen die ostdeutschen Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern (35,7), Brandenburg und Thüringen mit jeweils 37,0 Quadratmetern. (ddp.vwd/rb)