ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
| 02:45 Uhr

Ost-Agrarflächen bringen dem Bund 507 Millionen Euro

Berlin. Mit dem Verkauf von Ackerland und Forst in Ostdeutschland nimmt der Bund auch 25 Jahre nach dem Mauerfall noch enorme Summen ein. 2014 sei ein Überschuss von 507 Millionen Euro an den Bundeshaushalt abgeführt worden nach 436 Millionen im Jahr zuvor, teilte die Bodenverwertungs- und -verwaltungs GmbH (BVVG) am Freitag in Berlin mit. dpa/sm

Das Bundesunternehmen veräußerte 33 700 Hektar Ackerland und 13 400 Hektar Wald. Die BVVG privatisiert die Agrarflächen aus dem Staatseigentum der DDR. Die Preise für Acker- und Grünland in den fünf ostdeutschen Flächenländern erhöhten sich 2014 wie schon im Vorjahr um zwölf Prozent auf jetzt durchschnittlich 17 269 Euro pro Hektar. Am teuersten war ein Hektar in Sachsen-Anhalt mit durchschnittlich 23 361 Euro, am günstigsten in Brandenburg mit 13 730 Euro.