Laut einer gestern in Essen vorgestellten Konzernstudie wuchsen die sicher bestätigten Vorkommen vor allem durch technischen Fortschritt um fast zwei Prozent auf 178,7 Milliarden Tonnen. Der Verbrauch habe 2006 um gut ein Prozent auf knapp 3,9 Milliarden Tonnen zugelegt, heißt es in der Studie, die auf offiziellen Meldungen der Öl- und Gaserzeuger basiert. Die gemeldeten Reserven sind allerdings vor allem in Ländern mit staatsmonopolistischer Ölindustrie nur bedingt überprüfbar. Nach diesen Zahlen und derzeitiger Einschätzung reiche das Öl weltweit noch für 46 Jahre. (dpa/pk)