Lufthansa und Swiss haben sich nach Angaben der Behörde verpflichtet, Start- und Landerechte (Slots) auf den Flughäfen Frankfurt/Main, Zürich, München, Düsseldorf, Berlin, Wien, Stockholm und Kopenhagen aufzugeben. Damit könnten Konkurrenten bis zu 41 Hin- und Rückflüge täglich auf den betreffenden Strecken anbieten. (dpa/sm)