Das sind 500 Millionen Euro mehr als im Jahr 2011, wie die Ostsächsische Sparkasse am Donnerstag in Dresden mitteilte.

"Sicherheit und Flexibilität der Geldanlage sind unseren Kunden in Zeiten der Diskussion über den Euro besonders wichtig - all das bietet ihnen die Sparkasse", sagte Vorstandsvorsitzender Joachim Hoof. Die Kundeneinlagen seien nach wie vor Hauptrefinanzierungsquelle der Sparkasse.

Auch im Kreditgeschäft meldet das Institut einen neuen Bestwert: Der Bestand an Kundenkrediten belief sich Ende November demnach auf 3,9 Milliarden Euro nach 3,7 Milliarden Euro im Vorjahresmonat. Nach Angaben der Sparkasse wurden seit Jahresbeginn insgesamt 875 Millionen Euro (Stand 30. November) neue Kredite zugesagt. Rund 530 Millionen Euro davon gingen an einheimische mittelständische Unternehmen zwischen Altenberg und Hoyerswerda (Landkreis Bautzen). Die vorläufige Bilanzsumme liege mit 11,6 Milliarden Euro auf dem Vorjahresniveau.

Die Ostsächsische Sparkasse beschäftigt den Angaben zufolge 1950 Mitarbeiter, darunter 127 Auszubildende.