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| 01:11 Uhr

Konsum und Exporte treiben Wirtschaft der Eurozone an

Luxemburg.. Getragen vom Konsum und den Exporten nimmt die Wirtschaft in der Eurozone langsam Fahrt auf. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) verzeichnete im 1. Quartal ein Wachstum von 0,6 Prozent im Vergleich zum Schlussquartal 2003.

Das teilte das europäische Statistikamt Eurostat auf der Basis von Schätzungen gestern in Luxemburg mit. Im Jahresvergleich des 1. Quartals nahm das BIP um 1,3 Prozent zu.
Für die EU der 25 ergab sich ein ähnliches Bild. Auf Quartalsbasis legte das BIP ebenfalls um 0,6 Prozent zu. Im Jahresvergleich betrug das Wachstum 1,6 Prozent. Großbritannien, Schweden und Dänemark sowie die zehn neuen EU-Staaten haben die gemeinsame Währung Euro nicht.
Die Statistiker ermittelten, dass die Ausgaben der privaten Haushalte im 1. Quartal um 0,6 Prozent sowohl in der Eurozone (Vorquartal: 0,1 Prozent) als auch in der EU-25 (0,5 Prozent) zulegten. Die Exporte erhöhten sich in der Eurozone um 1,7 Prozent (0,1 Prozent), in der EU-25 um ein Prozent (0,3 Prozent). (dpa/maf)