Das Verwaltungsgericht Koblenz wies die Klage eines Beamten ab, der mit der Anerkennung als Berufskrankheit die Übernahme seiner Behandlungskosten erreichen wollte. Eine Berufskrankheit liegt nach dem Urteil nur vor, wenn der Betroffene nach der Art seiner dienstlichen Tätigkeit der Gefahr der Krankheit besonders ausgesetzt ist, die Erkrankung also unabhängig von der individuellen gesundheitlichen Veranlagung sehr wahrscheinlich ist (AZ: 2 K 1888/04.KO). (ddp.vwd/rb)