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Knapp 10 000 Sachsen fordern Mindestlohn

Dresden.. Der DGB Sachsen hat fast 10 000 Unterschriften für einen gesetzlichen Mindestlohn an die Staatsregierung übergeben.

Dies sei ein deutliches Signal an Ministerpräsident Georg Milbradt (CDU), seine ablehnende Haltung gegen den Mindestlohn aufzugeben, teilte der DGB gestern in Dresden mit. Die Unterschriften seien auf einer sechswöchigen Tour durch den Freistaat gesammelt worden. Sachsen habe bundesweit den höchsten Anteil an Niedriglohnempfängern. 96 000 Menschen bezögen trotz eines Jobs zusätzlich Arbeitslosengeld II, informierte die Gewerkschaftsorganisation. (dpa/B.M.)