(dpa/roe) Die hohen Immobilienpreise in deutschen Städten schrecken inzwischen internationale Investoren ab. In den vergangenen zwölf Monaten wurden 65 Milliarden Euro in Wohnungen und Häuser hierzulande investiert – drei Milliarden Euro weniger als im Vorjahreszeitraum. Das zeigt eine am Montag veröffentlichte Analyse der Beratungsgesellschaft PwC. Hiesige Städte gälten zwar dank der politischen und wirtschaftlichen Stabilität Deutschlands als sicheres Investment, heißt es darin. „Dennoch werden Berlin, Frankfurt, Hamburg und München von vielen Investoren als überteuert angesehen.“ In der Gunst vorn liegt nun europaweit Großbritannien. Dort wurden vom Schlussquartal 2017 bis zum Ende des dritten Quartals dieses Jahres rund 68 Milliarden Euro in Immobilien gesteckt. Foto: dpa