Sollte das "nicht der Wahrheit entsprechen, wäre der Vertrauensbruch gegenüber dem Aufsichtsrat und den Beschäftigten im Bahnkonzern so groß, dass ein Rücktritt oder eine Abberufung die einzig gerechtfertigte Konsequenz wäre", heißt es. Das Papier befinde sich aber noch in der Endabstimmung und solle Anfang der Woche veröffentlicht werden, so ein Gewerkschafts-Sprecher. dpa/ck