Sie wollten wissen, ob sie lukrativ genug sind für junge Fachkräfte.

Beteiligt haben sich dabei Unternehmen beispielsweise aus dem Bereich der Pflege, der Metallverarbeitung des Elektrohandwerks sowie der Land- und Nahrungsgüterwirtschaft.

Dabei nutzten die Firmen ein spezielles Angebot der Wirtschaftsfördergesellschaft des Landkreises Dahme-Spreewald.

Dabei geht es darum, die Qualität der Arbeitsorganisation im Sinne "Guter Arbeit" zu verbessern. Gleichzeitig soll die Sozialpartnerschaft zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer gestärkt werden. Mehr als 500 nahmen mit insgesamt 10 800 Arbeitsstunden an dem zehn Monate dauernden Programm teil. "Im Mittelpunkt standen Analyse- und Beratungsleistungen, die den Unternehmen nachhaltig helfen werden, ihre Attraktivität als Arbeitgeber zu steigern, ihre Mitarbeiter langfristig zu binden und den Wert ihrer Arbeit weiter zu erhöhen", sagt WFG-Geschäftsführer Gerhard Janßen. Unterstützt wurden insbesondere Themen wie Personalentwicklung, Gesundheitsmanagement, altersgerechtes Arbeiten und der Ausbau eines internen Ausbildungsmanagements.