Der Vorgang sei aber nicht neu: Schon Mitte vergangenen Jahres habe sich die Staatsanwaltschaft wegen fehlerhafter Abrechnungen der Verträge eingeschaltet. Bei den Ermittlungen gehe es vor allem um jene Versicherten, die inzwischen nicht mehr bei Ergo unter Vertrag stünden und denen falsch berechnete Leistungen nicht gutgeschrieben worden seien, betonte der Sprecher. Laut "Handelsblatt" wird gegen vier aktive und ehemalige Manager wegen Betrugs ermittelt und gegen sieben weitere Führungskräfte wegen Beihilfe. Ergo war kürzlich erneut wegen diverser Sexreisen von Vertriebsleuten in die Schlagzeilen geraten.