Wegen hoher Sanierungskosten habe das Unternehmen 2002 einen Nettoverlust von 19 Milliarden Kronen (2,05 Milliarden Euro) geschrieben, teilte Ericsson gestern in Stockholm mit. Konzernchef Kurt Hellstroem kündigte daraufhin eine Fortsetzung der Kostensenkungen an. Dazu gehört auch der Abbau von mindestens weiteren 4600 Stellen in diesem Jahr. Ungeachtet der Sanierungsbemühungen wird Ericsson im Gesamtjahr 2003 aber wohl erneut rote Zahlen schreiben. Der Umsatz brach 2002 um 31 Prozent auf 145,8 Milliarden Kronen (15,8 Milliarden Euro) ein. (afp/sm)