Damit sollen die 1,1 Millionen Gas-Haushaltskunden der Eon-Betriebe künftig nachvollziehen können, wie sich ihr Gaspreis zusammensetzt. Der Bund der Energieverbraucher forderte die übrigen Versorger auf, dem Beispiel zu folgen. Eon will mit dem Schritt Zweifel an der Angemessenheit der Preise ausräumen. Gleichzeitig soll der Situation der Haushaltskunden Rechnung getragen werden, die ihren Gas-Anbieter noch nicht frei wählen können. (AFP/maf)