"Es wäre gesund, den Streubesitz bei EADS zu erhöhen, der nur bei 34 Prozent liegt", sagte gestern Enders der französischen Wirtschaftszeitung "Les Echos". "Für eine globale Gruppe mit weltweiten Ambitionen wäre es besser, wenn die staatlichen Aktionäre ihre Beteiligungen vermindern würden."
Bei EADS halten der französische Staat und die Industriegruppe Lagardère gemeinsam in der Holding Sogeade 30,17 Prozent. Weitere 0,06 Prozent befinden sich direkt im Besitz von Paris. Die spanische Staatsholding Sepi ist mit 5,51 Prozent am Airbus-Mutterkonzern beteiligt. Deutscher Großaktionär ist DaimlerChrysler mit 30,17 Prozent. (AFP/sm)