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| 07:47 Uhr

London
Datenaffäre setzt Facebook unter Druck

Facebook gerät durch eine neue Datenaffäre in Europa und den USA immer stärker unter Druck. Ein Sprecher von Theresa May sagte, die Regierungschefin sei sehr beunruhigt, weil die britische Firma Cambridge Analytica mutmaßlich Daten von Millionen Facebook-Nutzern unerlaubt für Wahlwerbung nutzte. In den USA forderten zwei Senatoren, dass Facebook-Chef Mark Zuckerberg im Kongress aussagt. Auch die EU-Abgeordneten wollen das Internet-Netzwerk unter die Lupe nehmen. Laut Medienberichten hat Cambridge Analytica die privaten Daten von mehr als 50 Millionen Facebook-Mitgliedern anzapfte, um 2016 den US-Wahlkampf von Donald Trump zu unterstützen.

Facebook gerät durch eine neue Datenaffäre in Europa und den USA immer stärker unter Druck. Ein Sprecher von Theresa May sagte, die Regierungschefin sei sehr beunruhigt, weil die britische Firma Cambridge Analytica mutmaßlich Daten von Millionen Facebook-Nutzern unerlaubt für Wahlwerbung nutzte. In den USA forderten zwei Senatoren, dass Facebook-Chef Mark Zuckerberg im Kongress aussagt. Auch die EU-Abgeordneten wollen das Internet-Netzwerk unter die Lupe nehmen. Laut Medienberichten hat Cambridge Analytica die privaten Daten von mehr als 50 Millionen Facebook-Mitgliedern anzapfte, um 2016 den US-Wahlkampf von Donald Trump zu unterstützen.

Trumps Präsidentschaftswahlkampagne hat der britischen Firma 5,9 Millionen Dollar gezahlt. Dies geht aus Daten der Bundeswahlkommission der USA hervor. Facebook erklärte, man habe 2015 erfahren, dass ein Professor aus Cambridge den Konzern belogen habe. Demnach nutzte er eine Psychologietest-Software, um Daten an Cambridge Analytica weiterzuleiten.

(rtr)