Wie der Cottbuser Geschäftsstellenleiter Thomas Raschke erklärte, wurden 2002 in Cottbus 1131 Girokonten neu eröffnet. Die Sparleistung der Kunden sei „enorm“ gewesen. Zusammen mit den überwiegend von den Sparkassen zur Sparda-Bank gewechselten Anlegern hätten sie 11,9 Millionen Euro angelegt. Den Zuwachs bei Kunden und Spareinlagen erklärten Raschke und Jungnitsch mit Service aus einer Hand und „sehr guten“ Konditionen. „Durch das gebührenfreie Girokonto inklusive ec-Karte und Kreditkarte sparen wir unseren Kunden jährlich rund zehn Millionen Euro Kontoführungskosten“ , so Jungnitsch.
Die nach eigenen Angaben größte Genossenschaftsbank in den neuen Ländern und Berlin betreut 450 000 Privatkunden. Firmenkundengeschäft betreibt sie nicht. 2002 erzielte sie das beste Ergebnis der Firmengeschichte. Die Bilanzsumme stieg gegenüber 2001 um 11,4 Prozent auf 3,74 Milliarden Euro, der Bilanzgewinn um 10,6 Prozent auf vier Millionen Euro. (Eig. Ber./B.M.)