Hauptgrund seien die Probleme nach dem Brand beim österreichischen Mutterunternehmen Tiroler Loden gewesen, das bisher fast zwei Drittel der Forster Garnproduktion abgenommen hatte. Nach dem Feuer im Innsbrucker Betrieb war die Produktion zum Erliegen gekommen. Die Bemühungen, andere Abnehmer zu finden, hätten diesen Rückgang nicht kompensieren können, so Schmidt. In den fast zwei Jahren seit dem Brand in Innsbruck hatte das Forster Unternehmen bis zu acht Monate Kurzarbeit anmelden müssen. (Eig. Ber./js)