Bähr am Montag in Dresden mit. Die rund 300 Beschäftigten könnten bis Ende Mai mit Insolvenzgeld rechnen. An diesem Dienstag sind Betriebsversammlungen an den Standorten geplant. Das erst 2006 gegründete Unternehmen hatte vergangene Woche Insolvenz angemeldet (die RUNDSCHAU berichtete). dpa/eb