Dabei kompensierten die Firmen den deutlichen Rückgang der Russland-Exporte um mehr als ein Drittel durch Verkäufe beispielsweise in die Niederlande (+42 Prozent), nach Italien (+25 Prozent) und Tschechien (+22 Prozent). Wichtigster Handelspartner bleiben die USA. Auf Platz zwei aufgerückt ist Polen. Russland dagegen rutschte in der Liste der Exportmärkte vom zweiten auf den siebten Rang ab. Insgesamt fanden Waren und Dienstleistungen im Wert von mehr als elf Milliarden Euro den Weg von Berlin in die Welt.