In dieser Region sei bereits in den 1960er-Jahren Erdgas nachgewiesen worden. Die vermutete Lagerstätte liege in einer Sandsteinschicht in 2700 bis 3000 Metern Tiefe. Das Unternehmen erwartet ein Gasvolumen von mehr als fünf Milliarden Kubikmeter. Damit könnten theoretisch 200 000 Haushalte zehn Jahre lang mit Gas versorgt werden. Bayerngas verwies darauf, dass die Erkundung nicht im Zusammenhang mit einer CO{-2}-Speicherung stehe. Dies sei kein Geschäftsfeld des Unternehmens. Die Untersuchungen dienten allein der Erdgassuche.