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| 08:35 Uhr

Schwache Quartalszahlen
Währungseffekte sorgen für schlechten Jahresstart bei Bayer

FOTO: rtr
Frankfurt. Wegen der Euro-Stärke senkt Bayer die Ziele. Für 2018 werde nun mit einem Rückgang von Umsatz und bereinigtem Betriebsgewinn (Ebitda) im unteren einstelligen Prozentbereich gerechnet, teilte der Pharma- und Agrarchemiekonzern am Donnerstag mit.

Bislang war Bayer von einem Umsatz und einem bereinigten Betriebsgewinn auf Vorjahresniveau ausgegangen. Aber negative Währungseffekte setzen den Leverkusenern stärker zu als gedacht. Den währungsbereinigten Ausblick bestätigte der Konzern.

Im ersten Quartal fiel der bereinigte Betriebsgewinn (Ebitda) um gut fünf Prozent auf 2,89 Milliarden Euro. Analysten hatten im Schnitt mit 2,83 Milliarden Euro gerechnet. Bayer setzte 9,138 Milliarden Euro um, ein Minus von 5,6 Prozent.

(felt)