Lediglich der Wohnungsbau habe einen Zuwachs erbracht (1,3 Prozent). Vor allem der Straßenbau (minus 5 Prozent) undder öffentliche Bau (minus 4 Prozent) drückten das Umsatzergebnis. Der Verband konstatierte erhebliche regionale Unterschiede. Während die Branche in Chemnitz mit einem Umsatzplus von 18,1 Prozent einen regelrechten Boom erlebte, standen Dresden mit minus 14,4 Prozent und Leipzig mit minus 7,3 Prozent zu Buche. Die Zahl der Beschäftigten lag bei knapp 57 000, 1,5 Prozent weniger als 2011.