Die Bahn sei bei ihren Planungen von einer "Verstetigung" der Investitionsmittel in Höhe von jährlich rund 4,5 Milliarden Euro ausgegangen, sagte Mehdorn in einem gestern veröffentlichten Interview mit dem Magazin der Gewerkschaft Transnet. Sollte es dennoch zu massiven Kürzungen kommen, stünde die Bahn vor großen Problemen. Dann könnte "nur mit Mühe" der Ist-Zustand erhalten werden. Mehdorn will mit dem Bund verhandeln, ob die Bahn verstärkt den freien Kapitalmarkt nutzen könne. Sein Unternehmen müsse in der Lage sein, Kredite aufzunehmen und zu bedienen. (ddp.vwd/maf)